Dom Hamburg

Das größte Volksfest des Nordens und das längste Deutschlands findet seit 1893 auf dem Heiligengeistfeld statt. Ursprünglich gab es den Winterdom (Dommarkt), zu dem 1947 der Sommerdom (Hummelfest) und 1948 noch der Frühlingsdom (Frühlingsfest) hinzugekommen sind. Aber warum DOM Ursprünglich suchten im 11. Jahrhundert Händler und Handwerker, sowie Gaukler und Quacksalber Schutz vor Wind und Wetter im Hamburger Marien-Dom. Von diesem ursprünglichen Standort hat das Volksfest heute noch seinen Namen. Als im Jahre 1334 Erzbischof Burchard von Bremen Herr im Marien-Dom war störte ihn das weltliche Treiben in seiner Kirche und er erteilte den Händlern Hausverbot. Bei den Hamburger Bürgern ist dies aber nicht gut angekommen. Schließlich ist das Treiben im Dom zur Tradition geworden und da lassen sich die Hamburger auch nicht von einem Erzbischof rein reden. So kam es, dass Burchard den Händlern schon 1337 wieder gestatte bei „Schietwetter“ in den Dom zu kommen. Daher auch der ursprüngliche Winterdom. 1804 wurde der Marien-Dom allerdings abgerissen und bis 1893 zogen die Schausteller durch Hamburg, ohne einen festen Standort zu haben


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