Sinstorf
Am südlichsten gelegen ist Sinstorf ein weiterer Stadtteil von Hamburg. 1937/38 wurde das ehemalige Bauerndorf durch Beschluss des Groß-Hamburg-Gesetzes eingemeindet. Noch heute ist die ländliche Struktur von Sinstorf zu erkennen. Dies ist ein Grund weshalb sich dieser Stadtteil zu einem gefragten Wohnstadtteil entwickelt hat. In einer bezaubernden Landschaft mit viel Natur leben viele Familien leben in Ein- oder Zweifamilienhäusern die das Stadtbild prägen. Schulen und Kindergärten sind direkt im Ort verfügbar. Freizeitangebote im sportlichen und kulturellen Bereich werden von verschiedenen Vereinen angeboten. Für Landschaftsliebhaber die eine grüne Oase genießen aber nicht nach Sinstorf ziehen möchten besteht die Möglichkeit sich in einen der drei Ortsansässigen Kleingartenvereinen einzuschreiben und seiner Leidenschaft in einer Parzelle auf Sinstorfer Boden nachzugehen. Das Wahrzeichen ist die Sinstorfer Kirche die als der älteste Sakralbau von Hamburg gilt. Es wird geschätzt dass die ehemals dreischiffige Feldsteinkirche schon Ende des 11. Jahrhunderts entstand. Es ist bekannt das der Stadtteil durch die Worte "sine" was soviel bedeutet wie "immer während", und "Torf", welches für "Dorf" steht, zu seinen Namen kam.
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