Heimfeld

Der Name Heimfeld hat seine Wurzeln im 16. Jahrhundert. Dort nannte der damalige Herzog Otto I. sein für das Harburger Schloss angelegte Vorwerk „Zum Heynfeld". Als das Vorwerk später aufgehoben wurde begannen sich dort die ansässigen Bauern anzusiedeln. Der neuendstandene Dorfkern erhielt den Namen Großheimfeld. Der Wohnort Heimfeld Entstand als die Landwirtschaft des Dorfes sich langsam zurückentwickelte. Einen Einblick in die Vergangenheit kann man in der Meyerstrasse, wo sich Etagenwohnhäuser im wilhelminischen Stiel befinden, erhaschen. Des Weiteren bauten hier die wohlhabenden Bürger ihre Villen und Landhäuser die eine besondere Atmosspäre erschaffen. Abgesehen von der Großwohnsiedlung am Radeland dominieren Neubauten die Wohnlandschaft vom heutigen Heimfeld. Für kulturelle und sportliche Angebote verschiedenster Art ist in diesem Stadtteil von Harburg ebenfalls gesorgt. Eine weitere Besonderheit Heimfelds ist die nähe zu den Hamburger Bergen die sich südlich der B 73 erstrecken sowie der weitläufige Hamburger Stadtforst der im Westen liegt.


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