Ochsenwerder
Der in den Marschlande liegende Stadtteil Ochsenwerder liegt im Südosten Hamburgs an der Elbe. Im Jahre 1395 kaufte die Stadt Hamburg dem Grafen von Holstein Ochsenwerder ab um die Elbschifffahrt zu sichern. Das idyllische Dörfchen erfreut seine Einwohner mit dem ländlichen Charme und seiner familiären Atmosphäre obwohl es nur eine Viertelstunde Autofahrt von der Hamburger Innenstadt entfernt ist. Wie auch in anderen Stadtteilen der Gegend, herrscht auch in Ochsenwerder die Tradition des Obst- und Gemüseanbaus sowie der Blumenzucht. Es gibt wenig historischen Baussatz in diesem Stadtviertel. Lediglich im Dorfkern stehen einige Fachwerkhäuser, viele mit Reetdächern und die im Jahre 1673 erbaute St. Pankratiuskirche mit Pastorat. Das ausgeprägte Vereinsleben in Ochsenwerder sorgt für eine intakte Dorfgemeinschaft und erfreut seine Einwohner mit Schützenfesten und Weihnachtsmärkten. Auch bei Ausflüglern ist der grüne Stadtteil sehr beliebt. Die wunderbare Elblage mit dem Oortkatensee zieht viele vor allem im Sommer in das malerische Ochsenwerder. Das ländliche Leben bietet für junge Familien mit Kindern aber auch älteren Menschen eine ruhige, friedvolle und heimische Atmosphäre.
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