Gabriel Lippmann

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Gabriel Lippmann lebte zwischen 1845 und 1921 und war ein französischer Physiker.

Er erfand im Jahre 1891 ein Farbverfahren, dass auf der Interferenzerscheinung basierte. Hierfür benötigte er eine Spezialkassette, in der er die fotografische Emulsion, die sehr kleine Einzelkristalle enthalten musste, mit Quecksilber hingießen konnte. Dessen Oberfläche spiegelte sich und reflektierte die Lichtstrahlen in der fotografischen Schicht zurück. Die Lichtstrahlen durchdrangen bei der Belichtung die fast transparente Schicht und wurden aufgrund des Quecksilbers in sich selbst reflektiert. Dies führte zu in Interferenzerscheinung stehende Wellen. Daneben beschäftigte sich Lippmann auch intensiv mit unterschiedlichen Linsenrasterverfahren. Neben zahlreichen Auszeichnung bekam er auch den Nobelpreis.

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